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Aktuelles aus der Gemeinde

Kein Adventsmarkt

Am Donnerstagabend haben sich die mitorganisierenden Vereine, Privatpersonen und die Gemeinde getroffen, um die aktuelle Coronalage und das bereits ausgearbeitete 2G-Hygienekonzept für den Adventsmarkt mit Zugangskontrollen sowie Einzäunung des Adventsmarktes zu besprechen. 

Nach intensivem Austausch bestand einhellig die Meinung, dass aufgrund der hohen Inzidenzen sowie der durchaus gegebenen Gefahr, für Geimpfte sich anzustecken, die Schwierigkeit ausreichend Helfer zu finden, in diesem Jahr keinen Adventsmarkt abzuhalten.

Es wurden auch noch weitergehende Maßnahmen, wie der Adventsmarkt mit Maskenpflicht sowie Verzicht auf Alkohol oder ggf. Essen und Getränke diskutiert. Die Gemeinde Merklingen hätte für die Teilnehmer der Vereine die Schnelltests bereitgestellt. Es wurde auch eine maximale Teilnehmerzahl auf der Fläche vorgeschlagen. Doch letztendlich macht ein Adventsmarkt gerade eine gewisse Unbeschwertheit, der Genuss von Essen und Getränken, das Zusammenstehen und der Austausch aus. Da dies in unbeschwerter Form bei der aktuellen Lage kaum möglich ist, und die Vereine untereinander abgewogen haben, was derzeitig eine höhere Priorität hätte, ist man zu der Überzeugung gekommen, lieber im Frühjahr ein weiteres kleines Fest und hoffentlich auch das Dorffest veranstalten zu können.

Wir bedanken uns als Gemeinde Merklingen bei allen, die sich schon im Vorfeld engagiert haben, die sich an den beiden Abstimmungsterminen offen und konstruktiv mit hohem Respekt vor den unterschiedlichen Meinungen ausgetauscht haben. „Wenn wir alle zusammenhalten, werden wir die Dorfgemeinschaft und das Dorfleben auch nach Abschluss der Pandemie wiederbeleben können“, so die Hoffnung von Bürgermeister Sven Kneipp.