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Aktuelles aus der Gemeinde

Informationen vom Landkreis zu Fällen von Coronavirus-Varianten

Die Zahl der Fälle von Erkrankungen mit Corona-Virusvarianten im Alb-Donau-Kreis und im Stadtkreis Ulm erhöht sich weiter, berichtet das Landratsamt Alb-Donau-Kreis. In den vergangenen Tagen trafen neue Mutationsbefunde beim Gesundheitsamt ein.
Diese stehen größtenteils in Zusammenhang mit bereits bekannten Ausbruchsgeschehen. So wurden in einer Arbeitersammelunterkunft in Blaubeuren zwei weitere Infektionen bekannt. In dem Importunternehmen im Industriegebiet Ulm-Donautal haben sich drei weitere Angestellte sowie eine private Kontaktperson mit Virus-Varianten angesteckt. Auch im Falle eines weiteren Donautal angesiedelten Unternehmens gibt es vier neue Mutationsbefunde.
 
Damit verändert sich die Zahl der Mutationsbefunde im Alb-Donau-Kreis und im Stadtkreis Ulm auf insgesamt 116 Fälle.
 
Alle Befunde weisen die Mutation an der Stelle N501Y nach, welche die Übertragbarkeit des Virus deutlich erhöht und bei den Virus-Varianten aus Brasilien, Südafrika und Großbritannien nachgewiesen wurde. Aus Kapazitätsgründen erfolgt die genaue Varianten-Bestimmung in den Laboren aktuell nur stichprobenartig. Bislang konnte für den Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes im Landratsamt Alb-Donau-Kreis nur die britische Virus-Variante nachgewiesen werden.